Von Holzwickede nach Duisburg – Natur, Zechen und Bahntrassen

Hallo zusammen,

wenn ihr mögt nehme ich Euch mal wieder eine Runde mit aufs Fahrrad. Am Samstag war das Wetter Morgens super und im Laufe des Tages ganz OK und so habe ich die Chance genutzt und mal wieder eine Tour gemacht. Erneut ging es durch das Ruhgebiet, dieses Mal aber von der anderen Seite als bei meiner Tour von Hamminkeln nach Duisburg. Gelandet bin ich aber auch dieses Mal in Duisburg. Aber, fangen wir vorn an. Unbezahlt und unbeauftragt, einfach aus Spaß an der Freude gibt es jetzt diesen Blogpost.

In der letzten Zeit mehrfach erfolgreich erprobt ging es auch dieses Mal in Krefeld mit dem Zug los. Samstag Morgen, kurz nach 5 Uhr, man ist allein auf dem Bahnhof. Genauso wie ich es in Pandemiezeiten am liebsten habe. Im Zug selbst saß noch ein Mensch, das war es dann auch.

Im Hellen kam ich dann in Holzwickede an. Unterwegs sind ein, zwei Menschen ein und ausgestiegen, aber alles in allem war ich, wie die letzten Male auch, allein unterwegs. Sehr gut, ab jetzt konnte die Radtour losgehen.

Vom Bahnhof aus führte mich mein Weg in Richtung des Emscherquellhofs. Dabei kommt man auch am „Luftschacht Margarethe“ vorbei. Der Schacht ist ein Überbleibsel der Zeche „Vereinigte Margarethe“ welche von 1859 bis 1926 aktiv war. Über dem Luftschacht wurde ein Dreibaum rekonstruiert, somit habe ich das erste Foto eines Fördergerüstes auf dieser Tour gemacht. Schon faszinierend, mit welchen Mittel früher das schwarze Gold gehoben wurde.

Ach ja, sagte ich schon, dass es zwar sehr sonnig und wunderschön war, aber auch echt frostig 😉 Ich war ganz froh, etliche Schichten Klamotten angehabt zu haben.


Nächster Stopp war der wunderschöne Emscherquellhof, der so heißt, weil dort die Quelle der Emscher ist. Na ja, fast. Einige kleine Rinnsale fließen dort zusammen und im Quellteich startet dann die Emscher, die im Laufe ihrer Geschichte so einiges mitmachen musste. Lange Zeit diente sie als Fäkalientransporter. Wer damals in ihre Nähe kam, dem musste man das nicht erklären, olfaktorisch erklärte sich das von selbst. Heute wird sie gereinigt und an vielen Stellen renaturiert. An ihrer, mittlerweile verlegten, Mündung in Duisburg wird gerade auch massiv gebaut und gewerkelt.

Ich hatte überlegt mal wieder den Emscherradweg zu fahren, er führt an der Emscher entlang bis zur Mündung. Ich bin diese Strecke schon mal gefahren, fand die auch ganz schön, allerdings gab es damals schon viele Baustellen entlang des Flusses und viele Umleitungen. In einer Radelfacbookgruppe habe ich gelesen, dass es aktuell noch mehr sind. Also habe ich mich an die Tour von damals erinnert….und dann was neues ausprobiert.

Mein Weg führte mich vom Quellhof weg in Richtung Aplerbecker Wald. Ein wirklich schönes Naturschutzgebiet mit tollem Baumbestand, schönen Waldwegen, Wasserläufen und herrlich frischer Luft, zumal um die frühe Uhrzeit. Ganz schön hügelig ist dort allerdings auch gewesen.

Hinter dem Wald liegt Berghofen. Hier war ich kurz beim Bäcker und habe mich mit Proviant für die Tour eingedeckt. Außerdem habe ich mir die, denkmalgeschützte, evangelische Kirche angesehen. Sie ist von 1929 und vereint einige Baustile in sich, gefällt mir richtig gut. Gerade den Sandstein mag ich sehr.

Vor dem Gemeindehaus habe ich dann auch einen Bücherschrank entdeckt. Was soll ich sagen, viele lieben diese Teil ja, ich war da nie ein Freund von und werde es wohl auch nie. Irgendwie verklappen da Menschen immer ihr Altpapier ;).

Was soll ich sagen, auch in diesem fand sich der obligatorische Konsalik, ein Grisham, Fielding und, natürlich, Simmel 😉 Aber, und das hat mich dann doch überrascht, auch durchaus fleischliche Gelüste sind ein Thema. Die Kirche kontrolliert den Schrank offenbar nicht…obwohl…es ist ja ne evangelische Kirche, die sind ja dann doch deutlich näher am echten Leben als die Führung der katholischen Schwestern und Brüder 😉

Obwohl es sicher durchaus interessant gewesen wäre herauszufinden wie „es Frauen machen“, habe ich mich wieder aufs Rad geschwungen und bin weitergefahren. Wenige Minuten später drang das säuseln von Triebwerken an mein Ohr, Wizz Air Flug W63841 aus Tirana machte sich zur Landung am Flughafen Dortmund bereit. Für manche ist es Fluglärm, wer mit Tupolev TU 154, DC10, Tristar, MD80 und Konsorten aufgewachsen ist, spricht bei einem Airbus von 2013 wie diesem hier tatsächlich eher vom säuseln der Triebwerke 😉

So, jetzt aber. Ständig anhalten führt ja nicht dazu, dass man voran kommt, also, weiter geht es. An einem Schwimmbar ohne Wasser und einem Frisörwortspiel aus der Frisörwortspielhölle vorbei ging es weiter in Richtung Löttringhausen.

Etwa auf Höhe Löttringhausen habe ich dann die Straßen verlassen und bin auf den „Rheinischen Esel“ eingebogen. Was nach einem recht urigen Tier klingt ist, wie so oft in dieser Region, eine alte Bahntrasse. Knapp 13 Kilometer lang verbindet er Dortmund mit Bochum. Der ungewöhnliche Name kommt, glaubt man den Netzlegenden, daher, dass früher viele Marktfrauen die Bahnen benutzt haben um zum Markt zu fahren, dabei hatten sie allerlei Gepäck und „Zeugs“ dabei und waren somit bepackt wie Esel. Hm, obs stimmt? Keine Ahnung, auf jeden Fall ist die Strecke herrlich und sie war, um diese Uhrzeit, leer.

Ich mag das ja sehr gern, wenn an den Bahntrassenradwegen immer mal wieder Dinge an die frühere Nutzung erinnern, das ist hier auch so. Kilometersteine, Bahnsteigkanten, Bahnhofsschilder und im späteren Verlauf Kilometrierungen auf dem Boden und stilisierten Bahnschranken machen das Gefühl auf einer alten Bahnstrecke unterwegs zu sein rund.

Ich bin ja ganz froh, dass ich „keine Knöppe inne Ohren“, wie meine Oma immer gesagt hat, habe, wenn ich auf dem Rad sitze, denn unterwegs hörte ich das charakteristische Geräusch eines Hubschrauber-Rotors. Dazu ein Triebwerksgeräusch, was nicht nach EC135 oder H145 klang. Einige Meter weiter wusste ich dann, woran ich war. Eine AS 350 von Helijet war unterwegs und in Arbeiten an einer Hochspannungsleitung eingebunden. Da die Leitungen zwischen zwei Strommasten fehlten war es wohl kein Kontrollflug, sondern etwas größeres. Auf jeden Fall ein spannender Anblick, sowas sieht man ja auch nicht alle Tage.

Irgendwann konnte ich mich aber doch losreißen und weiterfahren. Es gab noch einige interessante Ausblicke unterwegs, Ruhrpottromantik mit Strommasten und Autobahnen und das Dortmunder U in der Ferne während ich auf dem Esel weiterfuhr.

Ganz spannend ist auch die Tatsache, dass man durch das Sonnensystem fährt. Am Rand, bzw. auf dem Boden, finden sich in bestimmten Abständen die Planten des Sonnensystem und Erklärungen dazu. Gute Idee, die den Weg nochmal um eine Attraktion reicher macht.

Die letzten 2 Kilometer vom Rheinischen Esel habe ich nicht mehr mitgenommen, ich bin in Richtung Lüttgendortmund abgebogen und habe mir Haus Dellwig angeschaut. Erstmals erwähnt wird ein „Hof Dellwig“ schon um 1180 herum, aber erst 1320 wird es in Urkunden konkreter. Schon faszinierend, was man auf einer Radtour so alles entdeckt, ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber für mich sind solche Touren, gerade auf mir unbekannten Pfaden, immer ein kleines Abenteuer.

Nach dem Holzdreibaum zu Anfang kam ich mit der Zeche Zollern nun zu einer ganz anderen Dimension und Art von Kohleförderung. Die Bauweise von Zeche Zollern ist absolut beeindruckend. Da, dank Corona, ein Besuch „mal eben so“ nicht möglich war, gibt es nur ein Foto ins Gegenlicht. Ich war vor Jahren schon mal dort, wenn ihr mal in der Ecke seit, unbedingt einen Besuch einplanen. Die Zeche wurde als Musterzeche gebaut und im dortigen Museum gibt es so viel zu entdecken. Ein echter Tipp.

Von der einen Zeche ging es nur nächsten, der Zeche Lothringen in Bochum Gerthe. Einige Gebäude sind erhalten, auf dem Gelände befindet sich aber jetzt ein Gewerbepark und Wohnbebauung. Unterwegs bin ich noch am „Brillenträger“ vorbeigekommen, einem Doppelpack Wassertürmen in Gerthe. Schon auch irgendwie ein Wahrzeichen der Ecke dort.

Von Gerthe aus bin ich dann weiter in Richtung Stadtzentrum von Bochum gefahren. Dazu habe ich, mal wieder, auf eine Bahntrasse gesetzt. Dieses Mal die Lothringentrasse. Nicht sehr lang, aber super ausgebaut radelt man auf Asphalt dahin.

Kurz vor der Stadtmitte habe ich dann die A43 überquert und diesen typischen Ruhgebietsblick erhaschen können. Autobahn im Vordergrund und Industrie dahinter. Es hat was, man muss wohl hier aufgewachsen sein um daran eine gewisse Ästhetik erkennen zu können 😉 .

Eine etwas längere Pause habe ich dann in Bochum am Bergbaumuseum eingelegt. Der Handyakku brauchte ein bisschen Strom und ich die Dinge, die ich beim Bäcker gekauft hatte. Auf der großen Wiese vor dem Museum wurde also gerastet. Nach wie vor war ich fast allein unterwegs. Auch vor dem Museum, übrigens das mit den meisten Besuchern Deutschlands, standen nur einige, wenige Besucher. Wie alle Museen aktuell arbeitet auch das Bergbaumuseum mit einer Online-Ticketvergabe.

Von Bochum aus ging es dann nach Gelsenkirchen, weil es so schön ist, und man sich ja mittlerweile dran gewöhnt hat, natürlich wie? Richtig, über eine Bahntrasse. Auf dem Weg dahin geht es einmal quer durch die Innenstadt zum Westpark hinter der Jahrhunderthalle.

Insider wissen bescheid was jetzt kommt, Ruhrpottneuligen auf dem Rad sei gesagt, mein Weg führte mich auf eine der wohl bekanntesten Bahntrassenradwege der Region, die Erzbahntrasse. Angelegt um die Hochöfen mit Erzen zu versorgen führte die Bahnstrecke vom Rhein-Herne-Kanal nach Bochum, bei meiner Radtour bin ich diesen wunderbaren Radweg andersherum gefahren. Bei schönem Wetter am Wochenende ist die Strecke sicher eine der meistbefahrenen in der Region. Ich hatte aber Glück und war, nahezu, allein unterwegs. Bevor es über die spektakuläre „Erzbahnschwinge“, eine geschwungene Brücke, die über Gleise, Straße und Rohrbrücken führt und einen tollen Einstieg in den Radweg bietet, ging, habe ich noch ein wenig den Westpark erkundet. Dort gibt es unter Wasser lebende Fahrräder ;).

Überhaupt hat die Erzbahntrasse eine Menge toller Brücken zu bieten, kurze Zeit später überquert man die „Rheinische Bahn“ auf einer Fachwerkbrücke aus dem Jahr 1928. Ganz spannend, in den Spanten hängen Schuhe. Keine Ahnung warum, im Netz ranken sich einige Erklärungen rund um den Brauch Schuhe in Bäume oder über Bauwerke zu werfen. Von Reviermarkierungen von Drogenbanden, über das Ehren von verstorbenen Kameraden bis hin zu Werbung für Skatershops ist alles dabei. Sucht Euch aus, was Euch am besten gefällt, oder, wenn ihr wisst, warum das an dieser Brücke gemacht wird, postet mir die Info gern in die Kommentare.

Herrlich asphaltiert und vorbei an interessanter Industriekultur, das ist die Erzbahntrasse. Natürlich gibt es auch wieder Fördergerüste zu sehen, wir sind schließlich im Ruhrgebiet. Der Schacht der Zeche Carolinenglück dient heute der Wasserhaltung, eine der sogenannten Ewigkeitslasten des Bergbaus. Wenn nicht regelmäßig Grundwasser abgepumpt wird, wird das Ruhrgebiet nämlich zur Seenplatte.

Unterwegs, dort wo der Emscherradweg auf die Erzbahntrasse trifft, kommt man an Holgers Erzbahnbude vorbei. Eigentlich ein tolle Pausenpunkt, leckere Snacks, immer ein paar Gleichgesinnte, ein kühles Getränk. In Pandemiezeiten ein verwaister Container und davor ein Bunker….mehr nicht. Ja, Corona nervt dann schon recht doll gelegentlich.

Natürlich ist die Alternative alles aufzumachen keine, dafür ist das alles viel zu gefährlich und unterwegs keine Bratwurst essen zu können ist vielleicht auch eher ein Luxusproblem, zumindest für mich, nicht für den, der die Bratwurst verkauft, aber seien wir ehrlich, Corona nagt an uns allen. Na ja, der Natur ist es egal, direkt vor dem ehemaligen Bunker blühte es recht intensiv.#

Die Erzbahntrasse startet mit einer Schwinge, sie endet mit einer Sichel. Die „Grimberger Sichel“ überspannt den Rhein-Herne-Kanal und bildet den Endpunkt der Trasse. Ich bin nur bis zur Brücke gefahren und dann am Rhein-Herne-Kanal weiter in Richtung Westen gedüst.

Auf dem Kanal kam mir die „Passage“ vor die Linse, ein knapp 90 Meter langes Güterschiff. Beeindruckend fand ich dann doch das Baujahr. Das Netz sagt 1930. Nicht schlecht, gut gehalten hat sich die Dame.

Etwas weiter steht am Kanal dieser Gasbehälter, er ist Teil des „Puplic Art Ruhr“ Projektes und soll an einen Ball erinnern, seine Spannung erhält das Kunstwerk wohl aus dem Kontrast der Leichtigkeit eines Balls und der Gefahr eines Gasbehälters. Wieder was gelernt, auf jeden Fall sieht das Teil nett aus.

Nächstes Etappenziel war die Glückauf-Kampfbahn, und somit bin ich dann  wieder etwas vom Kanal weggeradelt. Dort hat der FC Schalke 04 früher mal seine Heimspiele bestritten, ein Umstand, der an einer Autobahnböschung gegenüber des Stadions würdig zelebriert worden ist. Respekt, nicht mein Verein, aber das sieht schon klasse aus.

Ganz interessant war dann auch noch die Arbeitersiedlung Grawenhof in Gelesenkirchen Heßler, direkt nebenan. Dort stehen die Häuser alle dicht an dich und Rücken an Rücken. Am Eingang zur Siedlung wird man natürlich standesgemäß begrüßt.

Am Nordsternpark vorbei ging es zurück zum Rhein-Herne-Kanal, wieder an der tollen Bogenbrücke von einer meiner letzten Touren vorbei in Richtung Essen. Dieses Mal aber nicht über die Brücke, sondern ich bin auf der Kanalseite geblieben.

In einem kleinen Winkel des Kanals in Essen Karnap lag die „Astra“, 110 Meter lang und Baujahr 2012. Sagen wir es so, hätte ich letzte Jahr im Netz nach dem Namen gesucht, wäre das Schiff wohl weiter oben in den Treffern angezeigt worden. Das Wort „Astra“ ist gerade irgendwie anders besetzt.

Apropos Hafen, von dort aus war es nur noch ein Katzensprung in den Essener Stadthafen. Ich mag ja dieses Hafenflair, immer ein bisschen abgerockt, aber es riecht nach echter Arbeit und man kriegt oft spannende Dinge zu sehen. Bei mir war es die Lokomotive der Stadtwerke, Baujahr 1984 und seit 1993 im Besitz der Stadtwerke. Sieht doch noch ganz frisch aus in ihrem Grün.

Kurz drauf habe ich die Kanalseite gewechselt und bin, auch das ist wie bei der letzten Tour in der Ecke, an Burg Vondern vorbeigekommen. Obwohl das Wetter wirklich ganz gut war, war ich auch hier nahezu allein auf weiter Flur. Sollte mir nur Recht sein.

Nächster Halt, Oberhausen Osterfeld. Wer meinen Blog schon länger kennt, der weiß, jetzt gibt es wieder ein Eisenbahnfoto ;). So ist es auch, dort ist ein großer Rangierbahnhof und ein bisschen Züge gucken muss ich dann schon, logisch, wir haben heute soviel über Bahntrassen gesprochen, da braucht es dann auch noch ne Eisenbahn. Dieses Mal eine Class 77, dieses Exemplar wurde 2008 an ECR in Paris ausgeliefert und fährt heute für die DB Cargo Deutschland durch die Gegend. Ich mag die Form dieser Lokomotiven, sie sind halt so anders als das, was sonst so herumfährt.

So, genug über Lokomotiven gequatscht, es ging zurück zum Rhein-Herne-Kanal, an der tollen, bunten Brücke „Slinky Springs to Fame“ vorbei weiter in Richtung Lirich. Die Brücke ist, so wie der Ball vorhin, Teil der Kunst am Kanal und ich mag sie wirklich. Ihr müsst Euch das mal im Dunkeln anschauen, wenn sie beleuchtet ist, echt ein Hingucker.

An der Kanalschleuse ging es dann wieder über den Kanal, später über die Ruhr und dann war ich, nah knapp 100 Kilometern in Duisburg am Bahnhof. Feierabend für diese Tour.

Schön war es, anstrengend irgendwie, vielleicht auch wegen der Kälte und des Windes, aber wirklich schön. Das Ruhrgebiet hat schon einiges zu bieten. Ich habe noch einen Relive-Clip der Tour für Euch und hoffe ansonsten, es hat Euch gefallen. Wenn noch Fragen auftauchen, keine Scheu, ab in die Kommentare damit.

Euer Martin

 

 

 

 

 

4 comments

  1. Danke für den schönen Bericht .Du hast einen guten Blick was schön und Interessant ist ,das sieht man auf deinen Fotos. Weiterhin gute Fahrt .
    LG Elke Reitz

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