3.000 Kilometer und ein bisschen Uerdingen

Hi Leute,

heute ist Reformationstag, oder Halloween, je nach Gusto. In diesem Jahr ist das ein nationaler Feiertag. Das haben wir Martin Luther zu verdanken, der heute vor 500 Jahren seine Thesen an die Kirchentür genagelt hat. In diesem Sinne, vielen Dank, Martin. Der freie Tag lädt ja quasi dazu ein, sich ein wenig aufs Rad zu schwingen. Obwohl das Wetter alles andere als einladend war heute, habe ich also eine kleine Runde gedreht. Dabei habe ich auch die 3.000 Kilometer pro Jahr Marke geknackt. Das mag für den einen oder anderen Radler nicht so furchtbar viel sein, aber ich bin schon ein wenig stolz auf mich. Nach den erreichten Kilometern im vorigen Jahr hatte ich mir als Jahresziel 2.500 Kilometer gesetzt.

Jetzt sind es schon 3.020 und das Jahr hat ja noch ein paar Tage. Nun ja, mal sehen, wie viele es dann am Ende werden. Die heutige Tour führte mich mal wieder nach Uerdingen, ich bin dann schon ein großer Freund des Rheins und schaue gerne auf den Fluss. Unterwegs traf ich diesen netten Gesellen hier.

Keine Bange, lief nicht einfach so in Krefeld umher, sondern kam mir auf dem Weg am Zoo vor die Linse.  Ich bin heute mal nicht die Uerdinger Straße hinunter gefahren, sondern parallel dazu, am Zoo vorbei und durch den Sollbrüggenpark. Es ist schon wirklich schön in Krefeld…wenn man an den richtigen Ecken radelt.

Weiter führte mich die Route dann über die Alte Krefelder Straße bis zum Marktplatz in Uerdingen. Dort und dann ein paar Meter weiter am Rhein habe ich eine kurze Pause gemacht. Uerdingen ist schon ganz hübsch. Auch wenn es an diesem Feiertag wie ausgestorben da lag.

Ganz anders sah es an der Rheinpromenade aus, dort flanierten etliche Spaziergänger und es war ein buntes Treiben. Es ist schon so, der Fluss zieht die Menschen an. Ich war nur ein paar Minuten vor Ort, hab mich aber über die „Forza“ gefreut, ein schönes, kleines Binnenschiff, Baujahr 1962. Sie fuhr von Düsseldorf nach Duisburg und liegt jetzt dort im Hafen.

Ein Stückweit fuhr ich noch am Rhein entlang, dann ging es langsam wieder zurück, Richtung Innenstadt. Durch einige Parks und erneut an der Burg Linn vorbei kam ich dann nach knappen 20 Kilometern wieder am Ausgangsort an. Was soll ich sagen, es hat die ganze Fahrt über genieselt, aber es tat einfach gut an der frischen Luft zu sein. Wie immer habe ich euch einen kleinen Relive Clip mitgebracht.

Ich hoffe, ihr hattet und habt einen schönen Feiertag und könnt den Abend genießen.

Euer Martin

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