Mal was Neues ausprobieren – Wandern am Galgenvenn

Hallo zusammen,

man muss ja den eigenen Horizont gelegentlich auch mal erweitern. Ich bin leidenschaftlicher Radler und Autofahrer, „zu Fuß gehen“ tue ich eigentlich nur zur Not. 😉 Bei unserem letzten Betriebsausflug waren wir ja am Galgenvenn im Grenzwald in Kaldenkirchen in der Sequoiafarm. Den Bericht dazu gibt es hier. Von dort aus gibt es einen, prämierten, Wanderweg. Zwei Kolleginnen sind, nach unserem gemeinsamen Essen, dort eine kleine Runde gewandert und haben von der Natur und dem Weg geschwärmt. Also, dachte ich, probierst du das doch mal aus. Letzten Montag bin ich also nach Kaldenkirchen aufgebrochen, habe mir meine guten Schuhe angezogen und bin losgelaufen.

 

Was soll ich sagen, die Natur dort ist wirklich richtig klasse. Zu Beginn wandert man noch über Lichtungen und freie Flächen, auf manchen stehen sogar kleine Liegestühle, die man nutzen kann um sich zu entspannen.

Die Farben, gerade jetzt im Herbst, sind natürlich auch nicht schlecht.

Nach und nach wird der Weg dann richtig hügelig. Man wandert auf Trampelpfaden bergan und bergab, es gibt sogar eine Schlucht. Sollte man gar nicht denken, wenn man Richtung Niederlande wandert, ist aber tatsächlich so.

Es gibt einen Aussichtspunkt von dem aus man ins Tal blicken kann. Ich muss zugeben, ich war zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich k.o., hatte aber noch 7 Kilometer vor mir. Der Weg ist etwas über 11 Kilometer lang, wirklich wunderschön und abwechslungsreich.

Es gibt auch am Boden viel zu sehen, etliche Käfer tummeln sich auf dem Weg, ab und an verschiedene Vögel oder Eichhörnchen. Die Tatsache, dass ich erst kaum, dann gar keinen Handyempfang mehr hatte, passt da dann wunderbar hinein.

Am Ende wurde es dann wieder etwas lichter und die letzten Kilometer waren geprägt vom Gefühl, schon ein wenig stolz auf sich zu sein. Auf dem Rad sind 11 Kilometer ja keine Herausforderung, zu Fuß war es das für mich schon ein stückweit. Mal sehen ob ich demnächst öfter mal wandere, bis auf den Muskelkater war es nämlich ziemlich schön. Man ist schon sehr bei sich selbst.

Auch hier habe ich ein Relive Video gemacht, die Geschwindigkeitsanzeige mit 51 km/h ist aber wohl nicht so 100 Prozent korrekt 😉 Schön war es trotzdem.

Danke fürs Lesen und bis bald, mal sehen ob auf dem Rad oder auf Schusters Rappen 😉

Euer Martin

 

 

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