Die 8.000 Kilometer-Herausforderung – Der September 2022

Ihr Lieben,

mit dem September endet der neunte Monat meiner 8.000 Kilometer Herausforderung. Seit Februar hoffe ich jetzt, dass ich diese Postings mit einem „Der Krieg in der Ukraine ist endlich vorbei“ einleiten kann, für den September hat sich das leider ebenso zerschlagen wie für die Monate zuvor. Stattdessen gab es Abstimmungen die keine waren, durchlöcherte Pipelines und die nukleare Option rückt wieder in den Fokus.  Alles sehr beunruhigend. Es sind verrückte Zeiten aktuell, keine Frage.

Design von Ramona Bietenbeck – Amt für Presse und Kommunikation / Stadt Krefeld

Das Radfahren ist für mich nach wie vor die beste Gelegenheit den Kopf frei zu bekommen und mich abzulenken. Es findet an der frischen Luft statt und tut mir gut. Etwas, was man bei all dem Chaos, dem Leid auf der Welt und den ganz persönlichen Päckchen die man zu tragen hat, nicht vergessen sollte – ab und an auch mal etwas für sich zu tun.

Kommen wir also zum Monat September aus der Sicht des Radfahrers 😉 . Das es weniger Kilometer werden würden, als im Monat zuvor war mir klar, dass mieses Wetter und eine Daumenringgelenks-Entzündung dafür sorgen sollten, dass es die wenigstens monatlichen Kilometer der ganzen bisherigen Challenge werden würden, konnte ich vorher natürlich nicht ahnen. Was es mit der 8.000 Kilometer Herausforderung auf sich hat, könnt ihr hier nachlesen.

 

8.000 Kilometer Herausforderung

September 2022

September –  426 Kilometer

Wie gesagt, im September waren es deutlich weniger Touren als im August. Das lag aber natürlich auch daran, dass ich im August drei Wochen Urlaub hatte.

Ich habe es auch in diesem Monat wieder geschafft, alle Touren irgendwie miteinander zu verbinden, mein innerer Monk freut sich. Es waren ja auch nicht sooo viele, da klappte das ganz gut.

Ich hinke noch immer etwas hinterher, aber ich habe zumindest schon mal drei weitere Blogbeiträge im Vergleich zum letzten 8.000 Kilometer Posting. Schaut mal hier:

Knappe 6.900 Kilometer sind es bis jetzt geworden. Ich bin ganz zufrieden. Da waren viele tolle Eindrücke und Erlebnisse dabei.

In der Übersicht von „VeloViewer“ wird immer angezeigt, bis wohin die Gesamtstrecke gereicht hätte, wäre man sie am Stück gefahren. War das im letzten Monat noch Richmond in Virgina in den USA, ist es jetzt Frankort in Kentucky, ebenfalls in den USA 😉 .

Die Heatmap aus dem Auftaktposting habe ich natürlich auch wieder mit dabei, wenig überraschend sind die meisten Touren in Krefeld gestartet und/oder geendet. Wenn ihr eure eigenen Daten mal mit dieser Softwaren anschaut könnt ihr ja auch reinzoomen und euch das Straßengenau anzeigen lassen. Ist zwar ne Spielerei, aber trotzdem, oder gerade deswegen, cool.

Die Strava-Herausforderungen waren im September natürlich auch wieder mit dabei. Wie an anderer Stelle schon ein paar Mal beschrieben, ich brauche sie nicht um aufs Rad zu steigen, aber ab und an macht es Spaß sie zu erreichen, oder noch den einen oder anderen Kilometer drauf zu legen um einen digitalen Badge zu kriegen. Spleenig, aber so isset halt 😉 .

Ich hab im Netz noch eine weitere Seite entdeckt, die Stava-Statistiken auswertet und visualisiert. Da gibt es jede Menge Spielereien, wer also ein StatistikFan ist, sollte sich „StatsHunters“ mal anschauen. Da kann man sich zum Beispiel anzeigen lassen, wie sich die Monatsfahrleistung auf die Wochentage verteilt….braucht kein Mensch, ist aber witzig 😉 .

Auch dieser Jahresverlauf ist da zu finden. Wenn man will, kann man sich in diesen ganzen Statistiken echt verlieren 😉

Am Ende habe ich für euch nochmal die Websites aufgelistet, die ich regelmäßig nutze.

Meine wunderbare Kollegin Ramona hat ein „8.000 Kilometer-Herausforderungs-Logo“ skizziert. Finde ich ziemlich cool. Die Details mit dem Schiff, dem Flugzeuge und der Pedale und so gefallen mir sehr 😉 Vielen Dank dafür…

Und das war dann auch schon wieder mein Posting zur 8.000 Kilometer Herausforderung. Schauen wir, wie es weiter geht. Ich wünsche mir, für mich ganz persönlich, dass ich gesund bleibe, auch im Oktober tolle Zeiten mit meinen Freunden erleben kann, eine gute Zeit mit Kolleginnen und Kollegen habe und etwas bewirken kann. Global wünsche ich mir in erste Linie ein Ende des sinnlosen Krieges in der Ukraine. Aber, das tun wir wohl alle.

In diesem Sinne, habt einen guten Start in den Oktober.

Euer Martin

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