Von Duisburg nach Wesel – Industrie, Natur und schnelle Autos aus Zuffenhausen

Hallo zusammen,

man kommt ja zu nix 😉 Schon am 1. August habe ich diese Tour hier gemacht, zum schreiben komme ich aber erst jetzt. Ihr kennt ja meinen Satz mit dem Hinweis, dass das was ich so schreibe unbezahlt und unbeauftragt ist, das ist natürlich auch dieses Mal so. Es ist aber bei diesem Bericht besonders wichtig, da ich gleich zwei Empfehlungen gebe. Mit der ersten möchte ich auch direkt diesen Eintrag hier beginnen.

Ich radel seit etwa 6 Jahren mit dem gleichen Helm. Einen Sturz hatte ich zwar nicht, aber da mein Kopf ja doch recht hoch an meinem Körper angebracht ist, ist es beim radeln auch der Helm. Fazit: Er ist die ganze Zeit der Sonne ausgesetzt und wird nach und nach irgendwie….spröde. Lange Rede kurzer Sinn, es musste was Neues her. Bislang war ich immer mit Abus Helmen unterwegs, durch eine Empfehlung kam ich jetzt bei Sena vorbei. Irgendwie wird ja alles zur Zeit „smart“, das macht auch vor Helmen nicht halt, ob alles für jede und jeden sinnvoll ist, kann man wohl nur selbst entscheiden. Ich habe mir auf jeden Fall den „Sena R1 Evo“ gekauft und bin echt begeistert davon. Via Blutooth ist er mit dem Handy gekoppelt, im Helm sind Lautsprecher und ein Mikrofon verbaut und ich kann damit telefonieren, Musik oder Hörbücher hören, es gibt ein FM Radio und sogar einen Funkstandard, Mesh, der die Kommunikation mit anderen Radelnden mit dieser Technik erlaubt. Das Rücklicht am Hinterkopf ist die Kirsche auf der Sahne. Ich hab schon zwei Testfahrten gemacht und hatte alles mit dabei, den Krankenwagen von hinten, den man perfekt wahrnimmt, weil man keine Knöpfe in den Ohren hat, stürmische Böen, die die Sprachqualität nicht mindern und einen heftigen Gewitterschauer, auch das hat der Helm klaglos weggesteckt. Also, ich bin echt begeistert von dem Teil. Die Website „Radfahren.de“ hat ihn getestet, HIER geht es zum Bericht.

Also, frisch behelmt ging es vorletzte Woche Sonntag los. Mit der Bahn bin ich nach Duisburg gefahren und habe da meine Tour gestartet. Das erste Etappenziel war die Trabrennbahn in Dinslaken. Seit einigen Jahren findet dort, immer am 1. Mai, ein großer „Porsche Club Day“ statt und man kann sich jede Menger der tollen Autos aus Zuffenhausen anschauen. Dank Corona wurde das Ganze jetzt auf den 1. August, also den Tag dieser Radtour hier, verschoben. Los ging es aber am Bahnhof in Duisburg.

Seit einiger Zeit steht dort ein neues Gebäude, das sogenannte Mercator One. Die Chance, dass irgendwas in Duisburg den Namen Mercator trägt ist groß, der Kartograph, Philosoph und Theologe Gerhard Mercator ist wohl der berühmteste Sohn der Stadt. Das Mercator One soll, laut Website der Stadt Duisburg, einen städtebaulichen Akzent setzen. Ob das gelingt mag jeder selbst entscheiden, ich finde die Architektur ganz gelungen.

Gefreut habe ich mich über die vielen Regenbogenfahnen die in Duisburg hingen. Die Stadt, in der ich geboren und aufgewachsen bin, habe ich schon immer als sehr offen und multikulti erlebt, dass man das jetzt auch über die Regenbogenfahne zum Ausdruck bringt finde ich klasse.

Über die Königstraße, dort wo diese Flagge hing, führte mich mein Weg weiter zum Rathaus. Auch hier hing eine Regenbogenflagge, vor dem Rathaus ist ein Brunnen. Ratet mal, wie der heißt ;). Richtig, das ist der Mercator-Brunnen.

Zwischen Rathaus und Salvatorkirche hindurch bin ich zum Innenhafen gefahren, das Wetter war echt klasse, nicht zu warm und vor allem trocken. Links sieht den Turm der Salvator-Kirche und den Stadtwerke-Turm. In der Mitte kann man die Hubbrücke Marientor erkennen und rechts den Archivturm des Landesarchives.

Im Innenhafen liegt auch die MS Colorado, ein Torpedofangboot aus dem Zweiten Weltkrieg. Das Schiff wurde von einer bekannten Rotlichtgröße gekauft und zur Yacht umgebaut. Mittlerweile hat es neue Besitzer und liegt in der Marina. Wer Fan der Band Kasalla ist, kennt es vielleicht aus dem Videoclip zu „Pirate“ 😉

Ein Katzensprung ist es von dort aus bis zur Ruhr. Kurz bevor sie in den Rhein mündet muss sie noch durch das Ruhrwehr. Auch wenn der Pegel dort mittlerweile wieder deutlich gesunken ist, eine Menge Wasser fließt immer noch durch die Sperrtore.

Über Ruhr und Hafenkanal ging es weiter auf die Mercartorinsel, da isser wieder, der Sohn der Stadt. Von dort aus hat man einen schönen Blick auf die „Oscar Huber“, einen Raddampfer aus dem Jahr 1922. Er ist der letzte erhaltene Vertreter seiner Art und ist heute ein Teil des Binnenschifffahrtsmuseums in Duisburg.

Im Hintergrund ist Duisburg Beeckerwerth und die Friedrich-Ebert-Brücke zu sehen. Die Brücke ist auch hinter dem Kunstwerk „Echo des Poseidon“ zu erkennen. Die Büste des Meeresgottes wurde von der Hafen AG anlässlich des 300. Hafenbgeburtstages gestiftet….und spaltet die Duisburgerinnen und Duisburger. Aber das tun ja irgendwie viele Skulpturen des Künstlers Markus Lüpertz. Um den „Herkules“ auf der Zeche Nordstern gibt es ja ähnliche Diskussionen.

Akzeptiert und ein beliebtes Ausflugsziel ist dagegen das „Rheinorange“, eine Bramme welche die Mündung der Ruhr in den Rhein markiert. Das Ganze ist zudem ein Wortspiel, die Farbe heißt nämlich Reinorange ;).

Ein schneller Blick auf die andere Rheinseite, nach Homberg.

Und dann ging es bergan, von der Mercatorinsel führt eine Treppe hinauf auf die Friedeich-Ebert Brücke. Da die Schiene für ein Fahrrad recht nah am Geländer ist, passte mein Bike nicht und ich musste es schultern, wenn ihr also auch mal dort mit dem Rad unterwegs seid, stellt Euch drauf ein das Fahrrad zu tragen.

Dafür wird man oben mit einer schönen Aussicht belohnt. Einmal auf die Brücke, aber auch auf den Rhein und auf Homberg auf der anderen Rheinseite.

Dieser interessante Schubverband passierte gerade meine Fotostelle. Ich bin kein Physiker, vielleicht reduziert das irgendwie den Engerieaufwand, wenn man die Schiffe verbindet. Habe ich so jedenfalls noch nicht gesehen, Leichter die an Back- oder Steuerbord befestigt werden schon mal öfter, aber zwei komplett vertäute Schiffe so noch nicht.

Auf der Plattform an der Brücke findet man die üblichen Liebesschlösser und die ein oder andere Getränkeempfehlung 😉

Von der Brücke runter ging es weiter in Richtung Walsum und das auf dem ganz wundervollen Radweg auf dem Rheindeich. Der Blick geht frei nach vorn, über den Fluss hin zur Halde Rheinpreußen mit dem Geleucht und den Schachtanlagen von Rheinpreußen Schacht VIII.

Aus dem Augenwinkel habe ich beim radeln eine kleine Figur an einem der Häuser wahrgenommen. Jetzt habe ich so lange in Duisburg gewohnt, bin so oft am Rhein gewesen, der Laarer Junge ist mir bis zu dieser Radtour nie aufgefallen. Was es mit dem winkenden Kind auf sich hat, könnt ihr HIER nachlesen.

Auf dem Deich radelt es sich entspannt an den Rheinauen vorbei. An niedlichen Schafen und dem Blick zu Geleucht vorbei habe ich dann die Haus-Knipp Rheinbrücke erreicht.

Etwas weiter kommt man dann in Alsum an, den Alsumer Berg habe ich dieses Mal rechts liegen lassen und direkt in Richtung Thyssengelände gefahren.

Wenn ihr hier schon länger mitlest, wisst ihr ja um meine Vorliebe für Industriekulissen und Eisenbahnen. An dieser Stelle an der Alsumer Straße verbindet sich das ;).

Auf der Brücke habe ich dann auch eine kleine Futterpause eingelegt. Das hier war übrigens deutlich schmackhafter als es aussieht. Ein Wurst-Croissant. Klingt irgendwie pervers, war aber echt lecker ;).

Auf dieser Brücke gibt diese fiese Kante von der ich euch bei meiner letzten Tour erzählt habe. Die Kante hatte damals eine ältere Dame zu Fall gebracht. Also, wenn ihr da mal langradelt, passt auf, das ist für Radelnde echt ne gemeine Falle wenn man nicht aufpasst.

Ganz interessant finde ich, wie sich die Natur Lebensräume erkämpft. Beim genauen hinsehen erkennt man, dass es am Löschturm der Kokerei eine Menge Bewuchs gibt, schon krass, ist dort doch alles aus Stahl.

Mit einem letzten Blick auf eine der vielen Lokomotiven auf dem Werksgelände ging es dann weiter in Richtung Fahrn.

Ein bisschen durch Seitenstraßen, mal links, mal rechts rum und dann ging es auf die HOAG Trasse. Eine der beiden 1A Radtrassen in der Ecke, neben dem Grünen Pfad am Landschaftspark vorbei ist die HOAG Trasse ein weiteres Highlight. Ebenfalls auf einer ehemaligen Bahntrasse angelegt führt sie von Walsum bis nach Oberhausen, dort trifft sie dann den Grünen Pfad. Die Umwandlungen von alten Güterzugstrecken in Radwege hier im Ruhrgebiet ist wirklich klasse.

Ich bin die HOAG Trasse allerdings nicht bis zum Ende gefahren, sondern schon in Wehofen wieder abgefahren. In einer kleinen Schleife führte mich mein Weg dann in Richtung Emscherweg. Dabei bin ich an diesem wundervollen Baum vorbeigekommen, er ist sogar ein „Naturdenkmal“. Völlig verdient wie ich finde.

Auch aus ein paar Metern Entfernung macht der Baum was her.

Auf dem Weg an die Emscher fiel mir noch dieses Haus hier auf, man merkt dann schon, wir sind mitten im Ruhrgebiet. Viele Bergbaudevotionalien sind hier zu finden. Herrlich, ich stehe ja auf sowas, muss ich zugeben.

Der Radweg an der Emscher entlang ist, zumindest in diesem Bereich, herrlich zu fahren. Wer den ganzen Emscherradweg kennt, der weiß, dass es da, gerade aktuell dank vieler Baustellen und nicht immer dem optimalsten Radeluntergrund, auch durchaus ganz anders aussehen kann.

Linker Hand gab es immer wieder kleine Verweilinseln mit festinstallierten Sportgeräten. Nix für mich ;), aber als ich dann eine Schaukel entdeckt habe, hab ich dann doch eine kleine Pause eingelegt 😉 . Ein bisschen infantil sind wir doch alle, oder?

An einem wunderbaren Blühstreifen vorbei ging es dann weiter nach Dinslaken. Das es mittlerweile immer mehr solche Zonen mit wilden Blumen und Sträuchern gibt, finde ich wirklich klasse.

An der Dinslakener Trabrennbahn hatten sich schon einige Fahrerinnen und Fahrer der schnellen Sportwagen aus Stuttgart eingefunden. Da es bei dieser Veranstaltung ja um Sehen und Gesehen werden geht, schwärze ich die Nummernschilder mal nicht. Die Teilnehmerzahl war, zumindest in der Zeit in der ich vor Ort war, nicht so hoch wie in den Jahren zuvor, schön war es trotzdem.

Ganz unterschiedliche Modell waren zu sehen und der wunderbare Klang der Boxermotoren erfüllte die Luft. Neben dem Geruch von Bratwurst und dem Stimmengewirr der Menschen die fachsimpelten.

CheckIn Möglichkeiten für Luca waren vorhanden, die Abstände wurden größtenteils eingehalten und viele Besuchende trugen eine Maske.

Gerade die wunderbaren 356er Modell sind eine Augenweide. Aber auch 550 Spyder oder einen Porsche 904 gab es zu entdecken.

Mit einem letzten Blick auf einen modernen 911 bin ich dann auch wieder auf den Sattel gestiegen und weiter gefahren.

Auch in Dinslaken gibt es offenbar den Trend schnöde Trafohäuschen hübsch anzumalen. Dieses hier deutet auch schon direkt auf mein nächstes Ziel hin, Dinslaken-Lohberg und die dortige Zeche.

An der Stadtbibliothek vorbei führte mich die Tour in den Stadtteil Lohberg.

Eine klassische Bergbausiedlung gegenüber der Zeche Lohberg. Diese wurde 2005 stillgelegt, heute ist davon nicht mehr viel übrig. Das Fördergerüst sieht ohne die Seilscheiben traurig aus, aber das ist wohl der Lauf der Zeit.

Im „Bergpark“ rund um die Zeche gibt es Kunst zu sehen, die Darstellung eines Flöz und ein paar übriggebliebene Gebäude der Zeche.

Von Lohberg bin ich dann wieder in Richtung Rhein gefahren, in Eppinghoven, ebenfalls ein Stadtteil von Dinslaken, ist mir diese interessante Kirche aufgefallen. Das Netz spricht davon, sie sie von 1450 und dann erweitert worden. Auf jeden Fall ist sie eine spannende Landmarke auf dem Weg zum Fluss.

Die Emscher, neben der ich vorhin schon so schön langgeradelt bin, mündet ganz in der Nähe in den Rhein. Aktuell sieht das noch so aus wie auf dem Foto, es wird aber an einer Renaturierung des Emscher-Deltas gearbeitet. Ich bin schon sehr gespannt, wie das aussieht, wenn es fertig ist,

Schaut man sich an dieser Stelle um, fällt der Blick über die Emscher, den Rhein und auf das Kraftwerk Voerde. 1970 gebaut war dieses Steinkohlekraftwerk bis 2017 in Betrieb. Mittlerweile ist es stillgelegt. Es ist aber nach wie vor eine weithin sichtbare und markante Landmarke in der Region.

Kurz hinter dem Kraftwerk beginnt der Voerder Ortsteil Götterswickerham. Der Ort liegt am Rheinkilometer 800 und hat eine wunderschöne Promenade.

Ich sprach zu Beginn dieses Blogeintrages von zwei Empfehlungen in diesem Artikel. Nun, die eine war der Helm, die andere ist das „Restaurant Zur Arche“. Ich habe da vor einiger Zeit schon mal mit meiner Mutter gegessen und mir war klar, hier machst Du Mittagspause auf Deiner Tour. Wie beim letzten Mal auch war das Essen wirklich ein Gedicht, man sitzt zudem direkt am Rhein, das ganze Team dort ist nicht nur auf Zack, sondern unheimlich freundlich, hilfsbereit und zugewandt. Da kann sich so manche Gastro ne dicke Scheibe von abschneiden. Also, wenn ihr das hier jemals lesen solltet: Hut ab und vielen Dank.
Wenn ihr mögt, schaut Euch den Laden mal an, live vor Ort, auf der Website oder auf Insta und Facebook.
Wie gesagt, ich mache sowas echt nicht oft, aber das Gesamtpaket rund um dieses Restaurant hat mich echt überzeugt.

Gesättigt und zufrieden ging es dann wieder aufs Rad. Die ersten Meter waren etwas schwierig, ich war ja durchaus ein paar gefühlte Kilo schwerer ;). Dann ging es aber gut voran, ich bin auf dem Deich bei Mehrum weiter in Richtung Wesel gefahren.

Gefreut habe ich mich darüber, wieder Störche gesehen zu haben. Schon bei der letzten Tour in der Region waren mir diese schönen Vögel aufgefallen, dieses Mal auch wieder.

Auf der gegenüberliegenden Rheinseite liegt der Hafen der Firma Solvay, da wollte ich eigentlich auch immer mal hin und schauen ob es das ein oder andere Eisenbahnfoto geben kann. Mal sehen.

Rinder gab es natürlich auch, wir sind immerhin am Niederrhein unterwegs, das radeln war aber wirklich herrlich. Die Sonne war mittlerweile da, es war warm und es ging ein leichter Wind auf dem Deich. Wunderbar.

Am Ort „Ork“ vorbei, wo die Menschen übrigens nicht aussehen wie aus einem Tolkien-Buch, ging es weiter in Richtung Schleuse Friedrichsfeld.

In der Schleuse wurde gerade das Binnenschiff „Viktoria“ geschleust. Obwohl der Vorgang ja an sich simpel und einfach zu erklären ist, beeindruckend sieht es trotzdem immer wieder aus, wenn ein Schiff das Niveau ändert.

Die „Viktoria“ fuhr dann aus dem Kanal in Richtung Rhein weiter.

Apropos Rhein, so langsam steuerte ich auf das Ende meiner Tour zu, erneut führte mich der Weg an den Rhein. Unter der seit 2009 bestehenden Rheinbrücke bei Wesel fuhr die „Rimini“ den Rhein entlang.

Die 2008 in Vietnam gebaute „Remini“ fährt unter niederländischer Flagge und ist ein sogenanntes Küstenmotorschiff. Das bedeutet, sie befährt nicht nur die Binnengewässer wie den Rhein, sondern ist auch Hochseetüchtig. Solche Schiffe werden oft für den Einsatz im Baltikum oder zu den britischen Inseln eingesetzt.

Mit Blick auf die Reste der Eisenbahnbrücke auf der anderen Rheinseite, sie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg nicht wieder aufgebaut, bin ich dann zum Flugplatz Römerwardt gefahren.

Dort habe ich schon sehr schöne Flugtage erlebt, dieses Mal gab es mit der D-KBUL zwar nur einen Flieger zu sehen, diesen aber sogar in Bewegung.

Der Charme dieser kleinen Plätze ist schon immer was Besonderes, meist gibt es ein kleines Flugplatz-Restaurant, einzigartige Typen, tolle Geschichten und interessante Flugzeuge zu sehen. „Roter Baron“, „Doppeldecker“, „Udet“, „Immelmann“ oder „Richtofen“ heißt die Gastro an solchen Plätzen oft…..oder eben „Tante JU“ 😉

Auf dem Weg zum Bahnhof bin ich dann noch an einem der vielen „Esel von Wesel“ vorbeigekommen. Die lebensgroßen Figuren stehen an vielen Stellen in der Stadt und der Esel ist das Symboltier der Stadt Wesel. Durch die Reimgleichheit am Ende wurde sehr früh der bekannte Spruch mit dem Bürgermeister von Wesel geprägt. Heute ist der Esel aus Wesel nicht mehr wegzudenken.

So, das war es auch schon wieder mit einem Tourbericht. Wie immer hoffe ich, es hat Euch gefallen, vielleicht habt ihr ja die ein oder andere Idee mitnehmen können. Auch dieses Mal habe ich einen Relive Clip angehangen. Wenn ihr irgendwelche Fragen habt, nur keine falsche Scheu, immer her damit.

Bleibt gesund und munter, genießt die Zeit und passt auf Euch auf.

Euer Martin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6 comments

  1. Sehr interessant – und ob der Kilometer vielleicht mit der ein oder anderen Glättung, auch für mich nachahmbar. Vielen Dank.

  2. Danke Martin, tolle Beschreibung, super Bilder, viel Hintergrundinformationen. Ich lese deine Blogbeiträge immer sehr gerne :-).

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